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Von Hexen und Van Helsing

Oktober 31 @ 18:30

Wenn Menschen auswandern, nehmen sie auch Bräuche und Rituale mit in ihre neue Heimat. So geschah es auch mit Halloween – ein Fest, das heutzutage als typisch amerikanisch gilt. Dabei hatte es seinen Ursprung in Irland. Im 19. Jahrhundert brachten Iren ein Fest nach Amerika, das sie am Abend vor Allerheiligen – All Hallows‘ Eve – feierten. Dort entwickelte es sich im Laufe der Jahre zum Gruselfest Halloween.

In den 1990er-Jahren hielt der Brauch, sich furchteinflößend zu verkleiden, ausgehöhlte Kürbisse vor die Häuser zu stellen und mit dem Spruch Süßes oder Saures von Haus zu Haus ziehen, auch in Deutschland Einzug. Auch im Deutschen Auswandererhaus wird es zu Halloween gruselig, wenn sich blutrünstige Vampire aus ihren Särgen erheben, Geister durch das Museum spuken und Hexen auf ihrem Scheiterhaufen kauern – und dann ist da auch noch Jack The Ripper, der berüchtigte Serienmörder, auf der Suche nach seinem nächsten Opfer.

Die Teilnehmer der Halloweenführung lernen auf ihrem Rundgang die Ursprünge des düsteren Volksfestes kennen, dessen heidnische Vorläufer in den 1840er-Jahren mit irischen Auswanderern nach Amerika migrierten. Sie erfahren mehr über Seuchen an Bord der Auswandererschiffe und über die Slums in New York, in denen einige der Auswanderer strandeten. Die Gruselfreunde tauchen ein in die Welt der Geister, werden Zeugen der Salemer Hexenprozesse und unterstützen Van Helsing auf seiner Jagd nach Vampiren – stets auf der Hut nach anderen Schreckgespenstern.

Details

Datum:
Oktober 31
Zeit:
18:30
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,
Website:
https://www.nwzonline.de/termine/von_hexen_und_van_helsing_27220939-2_58749788-2.html

Veranstaltungsort

Deutsches Auswandererhaus
Columbusstr. 65
Bremen, Bremen 27568 Deutschland
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Telefon:
0471 90 22 00
Website:
https://dah-bremerhaven.de/