Aktuell dreht sich was Haar-Trends angeht alles um die Natürlichkeit. Ansätze dieser Entwicklung zeigten ich schon im letzten Jahr und rücken nun weiter in den Fokus.

Der Kurzhaarschnitt erreicht durch seine rausgewachsene Optik Weichheit und Flexibilität. Die Seiten- und Nackenpartien werden im soften Undercut geschnitten, das längere Deckhaar fällt natürlich darüber.

So erhalten unperfekte Wellen oder glatte Strukturen durch einen Undone-Look zusätzliche Natürlichkeit. In Sachen Haarfarben dominieren weiter blonde Strähnen, die für Frische auf unseren Köpfen sorgen sollen. Bei kurzen Haaren ist aktuell besonders der Kinnbob angesagt. Dabei wird die Frisur bis zum Kinn geschnitten und die eigene Haarstruktur für einen natürlich Look erhalten. Wer dem Ganzen einen etwas feminineren Anstrich verpassen will, kann es mit leichten Wellen versuchen.
Der Kinnbob erfährt gerade deswegen steigende Beliebtheit, weil er gleichzeitig unkompliziert und edel ist, was ihn für viele Situationen flexibel einsetzbar macht. Für ein bisschen zusätzliche Natürlichkeit hilft es hier auf einen etwas fransigeren Pony zu setzen. So lässt sich die Frisur sowohl mit einem Business-Outfit, als auch mit einem Casual-Look kombinieren.

Der Mittelscheitel ist ein absoluter Klassiker und angesagter denn je.

 

Bei mittellangem Haar führt aktuell kein Weg am French Cut vorbei. Dieser hält sich seit einiger Zeit hartnäckig in den Frisuren-Trends und das aus gutem Grund: Schulterlanges Haar mit einem überlangen Pony stehen fast jedem. Glattes Haar lässt den French Style subtil wirken, währenddessen leichte Wellen den Schnitt hervorheben. Auch der Mittelscheitel kommt wieder in Mode, da er ein minimalistischer Allrounder ist, der so gut wie jedem steht!

RS